Mittwoch, 31. Dezember 2014

Testbericht Festool CS 50 EB




Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir die kleine Festool CS 50 Unterflurzugsäge gekauft.
In diesem Bericht möchte ich über ihre Funktionen und meine Erfahrungen mit ihr berichten.


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Ich hatte eine "Lutz Formatkreissäge" die jedoch sehr ungenau war. Besonders die Anschläge ließen sehr zu wünschen übrig.
Deshalb hatte ich mich dazu entschieden, dass eine neue Tischkreissäge her musste. Sie musste in erster Linie die Kriterien erfüllen, genauer zu sein aber durfte aufgrund meiner kleinen Werkstatt nicht sehr groß sein. Außerdem wollte ich eine Säge haben, bei der sich das Sägeblatt nach rechts schwenkt, was nicht bei jeder TKS in dieser Größenordnung üblich ist. Mir war es auch besonders wichtig, dass ich die Maschine mit Anbauteilen wie beispielsweise Schiebetisch oder Verbreiterungen erweitern konnte. Die Zugfunktion war mir erstmal nicht so wichtig, mittlerweile weiß ich diese Funktion aber besonders zu schätzen!


Lieferumfang

Ich habe mir die Säge als CS 50 EB gekauft, das bedeutet, dass es das Grundmodell mit klappbaren Beinen und Saugschlauch ist. Mit dabei war ein Universalsägeblatt mit 32 Zähnen bei 190mm Durchmesser, ein Winkelanschlag, ein Schiebestock und 3x Splitterschutz. Ebenso waren natürlich eine Bedienungsanleitung und sonst noch ein paar Papiere dabei.
Für Schnitte in Massivholz habe ich mir gleich noch das Panther Sägeblatt mit 16 Zähnen dazugekauft. Das sollte erstmal für den Anfang reichen.

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Die Maschine

Wie ich bereits weiter oben geschrieben habe, handelt es sich bei der Festool CS 50 um eine Unterflurzugsäge. Das bedeutet, dass Werkstücke festgehalten werden, bei Bedarf auch am Tisch festgespannt werden können und man das Sägeblatt durch das Werkstück zieht. Auch lange Teile können so problemlos abgelängt werden. Da das Werkstück beim sägen nicht bewegt wird, erziehlt man so genauere Schnitte. Die Säge befindet sich bei mir auf gleicher Höhe wie der Werktisch, sodass ich ihn linksseitig als zusätzliche Auflage verwenden kann. Die CS 50 hat einen Zugweg von 300mm bei 90°, bei Diagonalschnitten von 45° sind es immernoch rund 200mm, je nachdem welche Materialstärke verarbeitet wird. So können beispielsweise Deckenpaneele, Laminat oder auch Fertigparkett problemlos bearbeitet werden.
Kurz gesagt, kann man mit einer Unterflurzugsäge bei kleineren Werkstücken getrost auf einen Schiebeschlitten verzichten!

An der Säge befindet sich rundherum eine Profilnut. An dieser Leiste werden sämtliche Zubehörteile wie z.B. auch der mitgelieferte Winkelanschlag befestigt. Dieser wird in das Profil von schräg oben hineingelegt und durch festschrauben von unten geklemmt. Dadurch das die Profilnut V-Förmig ist und der Anschlag dort genau hineinpasst, richtet sich dieser immer korrekt zum Tisch aus. 

 



Der Anschlag kann sowohl als Parallelanschlag und auch als Winkelanschlag zum ablängen verwendet werden. Bei den wichtigsten Winkeleinstellungen sind Rastpunkte vorhanden. So können die gängen Winkel wiederholgenau und zügig eingestellt werden. Alle Einstellungen des Anschlags lassen sich gut ein- und feststellen, man muss aber sagen, dass der Anschlag auf Druck schon etwas nachgibt, obwohl die Konstruktion einen soliden Eindruck auf mich macht.











Ich habe mir mittlerweile den Parallelanschlag, oder "Längsanschlag" wie Festool ihn nennt, dazu gekauft um maßgenaue Paralellschnitte machen zu können. Dieser Anschlag ist sehr stabil und gibt, wenn er komplett am Tisch festgespannt ist, überhaupt nicht nach! Dies wird möglich weil der Längsanschlag vorn und hinten am Tisch gespannt wird. Die hintere Spannung muss durch einen weiteren Hebel separat festgestellt werden und spannt so den Anschlag nach unten an den Tisch.

Zudem verfügt der Anschlag über eine Feineinstellung. Möchte man diese verwenden, spannt man nach grober Voreinstellung den linken Hebel unterhalb des Anschlags fest (gelber Pfeil). Den Hauptdrehknopf spanne ich nur ganz leicht, sodass der Anschlag noch frei aber geführt in der V-Nut läuft, dadurch bleibt der Anschlag paralell zum Sägeblatt. Dann kann an dem Drehknopf der Feineinstellung gedreht werden bis das gewünschte Maß erreicht ist. Jetzt wird der Anschlag komplett festgespannt und der Schnitt kann durchgeführt werden. Dieser Längsanschlag gefällt mir wirklich sehr gut.



Hier sieht man die Spannelemente des Paralellanschlag von unten.


Zudem habe ich mir die Tischverbreiterung gekauft damit ich breitere Plattenstücke zuschneiden kann. Mit ihr ist es möglich, bis ca. 610mm am Anschlag zu schneiden. Aber hier hätte ich mir etwas mehr Genauigkeit gewünscht. Leider habe ich es bei meiner Säge nicht geschafft, die Verbreiterung absolut genau in eine Flucht mit der Profilnut der Säge zu bringen. Auch harkt der Längsanschlag beim verschieben im Bereich des Übergang etwas.

Verbreiteung von unten

(links)
Hier sollte Festool aus meiner Sicht dringend nacharbeiten und eine durchgehende Profilnut ermöglichen ähnlich wie es z.B. bei der Mafell "Erika" ist. 

In betracht auf mobilität, ist diese Lösung sicher gut, aber bleibt es aufgebaut stehen, wäre eine durchgängige Schine mit durchgängiger Maßscala meiner Meinung nach besser!
Für möglichst genaue Einstellungen habe ich es mir angewöhnt, wenn nötig, ein Stahllineal zu benutzen ansonsten orientiere ich mich an der vorhandenen Scala. Die Scala und der Anbautisch sollten ab und zu auf ihre Ausrichtung kontrolliert werden, da es sich bei mir schon mal verschoben hat.

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Aber ich möchte jetzt nochmal auf die eigentliche Säge zurück kommen. 
Die Maschine hat einen tollen Multifunktionsgriff. An ihm schalte ich die Säge ein oder aus, ziehe das Sägeblatt, oder verstelle die Drehzahl. Alles mit einem Handgriff! Nachdem ich den Griff zum sägen zu mir gezogen habe, kann ich ihn einfach loslassen damit das Sägeaggregat zurückfährt. Kurz vor der Endstellung wird es abgebremst und schlägt sanft an.




Zum Einstellen der Sägeblatthöhe, oder um die Winkelverstellung vornehmen zu können, kann ich die Sägeeinheit komplett nach vorn ziehen und einrasten lassen. Jetzt kommt man bequem an alle Bedienteile. Die Höhenverstellung ist sehr leichtgängig zu bedienen. Auch die Winkelverstellung ist leichtgängig und kann nach lösen der Feststellschraube einfach an dem Drehrad justiert werden. Die Winkelscala ist bei mir recht genau, jedoch führe ich doch meist einen Probeschnitt durch und kontrolliere diesen.









Wird der grüne Knopf (rechts) nach unten geschoben, kann die Sägeeinheit zu sich herangezogen werden und in zwei Positionen arretiert werden. Zum einen in die Mitttelstellung um die Maschine als Tischkreissäge nutzen zu können, als auch in die vordere Position um Einstellungen wie Sägeblatthöhe oder Neigung bequem durchführen zu können.

Durch drehen wird die Tischplatte entriegelt

Ein weiteres Thema ist das Wechseln des Sägeblattes. Stets das richtige Blatt zu verwenden ist wichtig um einen sauberen Schnitt zu erzielen und um die Maschine oder auch das Sägeblatt zu schonen! Genau das haben sich die Entwickler bei Festool wohl auch gedacht und hier ein sehr durchdachtes System entwickelt. 
Zum wechseln eines Sägeblattes braucht man nicht mehr als eine Minute! Zuerst zieht man die Sägeeinheit bis zur Mittelstellung und lässt diese einrasten. Dann entfernt man die linke Seite des Sägetisches. 


Der zu sehende Sechskantschlüssel ist zum Ausbau des Spaltkeils vorgesehen
Jetzt kann man die Sägeblattverkleidung durch drehen des grünen Bedienknopfes (Bild oben) öffnen. Dadurch wird die Spindel automatisch arretiert. Jetzt wird nach umlegen eines Griffes an der Spindelmutter (Bild unten) per Hand die Mutter am Sägeblatt gelöst um dieses zu entfernen.


Ist der Sägekastens geöffnet, kann vor dem Sägeblatt ein Splitterschutz in eine justierbare Halterung eingeschoben werden. Dazu muss das Sägeblatt ganz abgesenkt werden. Ein neuer Splitterschutz muss zunächst eingesägt werden damit er möglichst nah am Sägeblatt anliegt. Dadurch, und das er etwas erhöht am Sägetisch angebracht ist, ist das zu schneidende Werkstück an der Sägestelle stets unterlegt und es entsteht weniger Ausriss. 
Der hier eingebaute Splitterschutz wurde schon verwendet, daher liegt er nicht mehr ganz am Sägeblatt an.

Der Spaltkeil kann ebenfalls per Hand in der Höhe verstellt werden um z.B. verdeckte Schnitte durchführen zu können. Die Schutzhaube lässt sich ebenfalls werkzeuglos mit einer Knebelschraube an bzw. abbauen.


Eine Sache die mir schon zu Beginn als Nachteil aufgefallen ist, dass die Beine nicht sehr standhaft sind und daher die sehr leichte Säge beim arbeiten übertrieben gesagt hin und her wackeln lassen. Dies konnte ich aber mit einer einfachen Leiste welche als zusätzliche Verstrebung dient beheben.  Ein weiterer Punkt, der mich etwas enttäuscht hatte, war der leicht unebene Sägetisch, da komme ich beim Auflegen eines Lineals teils auf 1mm Luft. Vielleicht erwarte ich da aber auch zu viel?!


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 Als weiteres Zubehör habe ich mir mittlerweile noch einen Anschlagreiter zugelegt. Dieser kann zum Ablängen gleicher Teile am Winkelanschlag verwendet werden. Ist der Anschlag zu kurz, kann auch der des Paralellanschlag am Winkelanschlag angebracht werden! 
Ausserdem ist das Feinzahn Sägeblatt (Z 48) zu empfehlen. Mit ihm lassen sich beispielsweise Multiplexplatten nahezu ausrissfrei zuschneiden.

Ich denke, ich werde mir noch den dazugehörigen Schiebetisch kaufen. Auch habe ich noch vor, ein Untergestell zu bauen damit die Maschine einen festeren Stand hat.

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Fazit

Aus meiner Sicht ist die Festool CS 50 eine gute Maschine mit vielen durchdachten Funktionen welche die Bedienung vereinfachen. Außerdem hat sie ausreichend Leistung und man erreicht mit ihr mit dem richtigen Sägeblatt sehr saubere Schnitte. Mit knapp 20 kg ist sie ein Leichtgewicht welche wahrscheinlich vorzugsweise außerhalb der Werkstatt ihre Arbeit verrichtet.
Jedoch gibt es auch ein paar Punkte, besonders in Verbindung mit Zubehör, die mir nicht so gefallen. Weiß man aber damit umzugehen, kann man mit der CS 50 auch in der Werkststt ganz gut arbeiten. Man sollte aber auch bedenken, dass es sich hier eigentlich um eine Montagesäge handelt und nicht um eine stationäre Formatkreissäge im Miniformat.

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Mein Freund und Woodwork-Kollege Patrick Holzwerker hat auf seinem Blog ebenfalls einen sehr ausführlichen Bericht zu dieser Maschine vorgestellt. Schaut Doch mal bei ihm vorbei!
>>>HIER<<< gehts direkt zu seiner Seite.
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Inzwischen habe ich einen Unterschrank für die Säge gebaut. >>>Hier<<< gibt es den Bericht dazu.

Und gerne könnt Ihr beim Bau im Video zusehen.




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© HolzwurmTom 2016


Kommentare:

  1. Wie sieht das mit Massivholz aus, packt die Säge das?
    Bin grad am schauen, entweder die Metabo UK 333 als Set, oder die Festool CS 50 EB als Set.
    (Einsatz: vor allem hobbymäßiger Möbelbau)
    Leider hab ich die Metabo noch in keinem Laden live anschauen können. Die Festool wirkt schon ein bisschen klein, nicht nur in der Größe, vor allem auch bei der Leistung.

    Die Tischverbreiterung kann doch an der Seite runtergeklappt werden. Kann diese dann auch arretiert werden oder wackelt die rum und sollte lieber abgemacht werden?

    Würdest du dir die Maschine nochmals kaufen?

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    1. Hallo Jonny,
      mit dem Panther Sägeblatt war Massivholz bei mir noch nie ein Problem. Ich war anfangs auch skeptisch ob die Maschine stark genug ist, aber sie war für meine Anwendungen bisher immer ausreichend und zieht gut durch.
      Der Seitentisch ist bei der CS 50 nicht klappbar. Dieser wird an dem Aluprofil der Säge festgeklemmt und dann durch zwei Verstrebungen abgestützt. Dies gefällt mir auch nicht so besonderes denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass man nach erneutem anmontieren die Tischverlängerung wieder auf Genauigkeit überprüfen und ggf. nachjustieren sollte. Wenn ich es richtig gesehen habe, ist der Seitentisch der größeren CS 70 klappbar.

      Die Frage ob ich die Säge nochmal kaufen würde, habe ich mir selbst schon öfter gestellt.
      Eine Montagesäge als stationäre Säge in der Werkstatt zu nutzen ist immer ein Kompromiss. In dieser Größe gibt es eben nicht viel und da denke ich, ist die CS 50 schon gut! Die Ausstattung was Bedienbarkeit angeht ist wirklich sehr durchdacht und gefällt mir.
      Vielleicht würde ich jetzt auf die größere CS 70 oder eine der größeren Erikas gehen was aber natürlich auch eine preisliche Frage ist!

      Viele Grüße
      Thomas

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  2. Hallo!
    Stehe gerade selbst vor der Entscheidung ob CS50 oder CS70. Von der Schnitthöhe würde mir die CS50 vollkommen ausreichen. Ich bin im Moment nur stark hin und her gerissen.

    Der Tisch, der Schiebeschlitten und der Längsanschlag der CS50 werden oft schlecht geredet. Zumindest kommt es mir so vor. Wie sind hier deine Erfahrungen? Kannst du das bestätigen? Hattest du einen Vergleich zur CS70? Bei dieser wird dies recht positiv berichtet.

    Eingesetzt werden soll die Säge bei mir im privaten Bereich. Dazu zählen Dinge wie Laminat, Parkett, Holzdecken, Sockelleisten schneiden. Ebenso sollen ab und an ein paar Kleinmöbel entstehen. Für großformatige Platten befindet sich bereits eine TS55 samt Schienen in meinem Besitz.

    Über ein paar Infos und Erfahrungen deinerseits würde ich mich sehr freuen!

    Danke!
    Mario

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  3. Hallo,
    leider kann ich keine Vergleiche zur CS 70 ziehen da ich noch nicht an ihr gearbeitet habe. Der Längsanschlag sowie der Universalanschlag scheint aber bei beiden Maschinen baugleich zu sein, natürlich der Größe angepasst.
    Der Universalanschlag ist bei meiner Maschine etwas weich und gibt auf Druck nach. Im Gegensatz der Längsanschlag. Dieser ist sehr fest sobald er vorn und hinten geklemmt ist.
    Den Schiebetisch habe ich selber leider noch nie gesehen, ich habe aber auch schon öfter über eine Anschaffung nachgedacht. Doch bisher halten mich meine Platzverhältnisse davon ab ;-)

    Für Deine Anwendungszwecke kann man die CS 50 ganz gut gebrauchen, jedoch würde ich Sockelleisten eher mit einer Kappsäge schneiden. Bei Laminat unbedingt ein geeignetes Sägeblatt verwenden!

    Viele Grüße
    Thomas

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  4. Hallo Thomas,
    ist der Splitterschutz bei dir bündig bzw. in der Anleitung steht 0,3mm höher als der Tisch? Bei mir bekomme ich den nämlich nicht so tief, da steht er zu hoch, obwohl die Halterung schon ganz unten ist.

    Grüße
    Sven

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    1. Hallo Sven,
      ich habe es bei mir noch nicht nachgemessen aber es ist ja Sinn der Sache das er etwas höher steht als die Tischoberfläche ist. So wird gewährleistet das das Werkstück am Splitterschutz aufliegt. Wäre dies nicht so, würde das Sägeblatt den Schnitt u.U. ausreissen. Es sollte aber keine deutlich spürbare Erhöhung sein.

      Gruß
      Thomas

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  5. Hallo Thomas,
    dein Bericht hat mich dazu überredet eine CS50 zu kaufen. Jetzt hab ich die Säge seit kurzem und mir ist aufgefallen, wenn ich den Splitterschutz einsetzte die Zugfunktion ein wenig klemmt und nicht mehr flüssig läuft, vor allem in der Rückwärtsbewegung. Ganz nach hinten in die Ausgangsposition geht sie dann nur noch mit druck. Kann man da etwas einstellen oder ist der Spalt wo der Splitterschutz mitläuft zu eng? Hoffe du verstehst meine Frage. Wäre über eine Antwort sehr dankbar.

    Vielen Dank schon mal im Voraus.

    Gruß Stefan

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  6. Hallo,weiss jemand ob die Tischverbreiterung der CS50 kompatibel mit der CMS GE ist?Die Artikelnummern sind unterschiedlich aber sie sehen gleich aus.

    Gruß
    Dirk

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    1. Meines Wissens unterscheiden sich diese nur in der verbauten Maßskala welche aber leicht getauscht werden kann.

      Grüße,
      Thomas

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  7. Hallo,

    hat es einen Grund, warum du den Schiebeschlitten noch nicht gekauft hast? Hattest das ja mal vor. Oder ist dein Setup für lange Platten auch so funktionabel?

    Ach ja, der Link zu Patrick-Holzwerker funktioniert nicht mehr, die Seite gibt es nicht mehr.

    MfG, Sven

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    1. Hallo Sven,
      der Grund ist das ich zu wenig Platz in meiner Werkstatt habe. Wie Du in meinen Videos auch auch bei Berichten sehen kannst, steht der Werktisch direkt neben der Säge und dient mir so als zusätzliche Auflage bei größeren Werkstücken. Manchmal könnte ich einen Schiebeschlitten gut gebrauchen aber ich helfe mir in dem Fall mit der Tauchsäge und Schiene weiter. Diese Kombination klappt wirklich gut :-)

      Viele Grüße,
      Thomas

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